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Ehrenkomitee



Filip Vujanović
Präsident von Montenegro



Es ist mir eine außerordentliche Freude, dass ich den Ehrenschutz für den Wiener Ball in Montenegro übernommen habe. Diese besondere Tradition österreichischer Kultur, jetzt auch in Montenegro, demonstriert mehrfach den kulturellen Wert und die Freundschaft zwischen den Menschen.

Durch die Geschichte hindurch war die Beziehung zwischen Montenegro und Österreich intensiv und inhaltsvoll. Dadurch hat sich unser multikulturelles Montenegro an das österreichische Kulturmodell angenähert und dieses ist heute ein starkes Motiv unseres europäischen Integrationsprozesses.

Die große Wiener Schule der Klassik ist eingebettet in moderne Kultur und ihr erfrischender Klang in Budva wird die traditionelle Verbundenheit unserer beider Länder, unserer Kulturen und gemeinsamen europäischen Zukunft präsentieren.

Der Wiener Ball in Budva wird einen wertvollen Inhalt wiedergeben und das touristische Angebot erweitern. Darüber hinaus wird dies auch ein wichtiger Beitrag um Budva als besondere touristische Destination wahrzunehmen.

Ich wünsche Ihnen eine angenehmen Abend bei einer Veranstaltung die ab nun auch traditionell in Montenegro stattfinden wird.





Mag.a Barbara Prammer
Präsidentin des Nationalrates der Republik Österreich



Der Wiener Ball steht im Zeichen der engen freundschaftlichen Verbundenheit zwischen Montenegro und Österreich und der erfolgreichen wirtschaftlichen Partnerschaft der beiden Länder. Der traditionsreiche Rahmen eines Wiener Balls gibt eine Gelegenheit, Netzwerke zwischen Österreich und Montenegro zu spinnen und bietet einen fruchtbaren Boden für die weitere Entwicklung der politischen, kulturellen und ökonomischen Beziehungen. Und nicht zuletzt ist er eine Veranstaltung, die Freude macht!





Milo Đukanović
Premierminister von Montenegro



Ich freue mich sehr, dass Montenegro bzw. Budva zum ersten Mal Gastgeber des Wiener-Balls sein wird, einer Veranstaltung mit langjähriger weltweiter Tradition und mit einer einzigartigen Atmosphäre die ihresgleichen sucht.

Die besondere Bedeutung dieser Veranstaltung wird auch durch die Mitglieder des Ehrenkomitees, welches sich aus Personen aus Politik und Wirtschaft zusammensetzt, hervorgehoben sowie den Ballgästen aus verschiedenen gesellschaftlichen Sphären.

Der Wiener Ball findet in einer Atmosphäre der vielschichtigen Freundschaft zwischen Montenegro und Österreich statt, sowie im Sinne einer erfolgreichen Partnerschaft die kontinuierlich an Qualität zulegt.

Ich bin überzeugt davon, dass diese angesehene Veranstaltung eine weitere Gelegenheit bietet um die kulturellen Beziehungen unserer beiden Länder und Bürgerinnen und Bürger zu vertiefen sowie die schöne Tradition des Wiener Balls in Montenegro einzuführen.

Mit dem Wiener Ball wird die montenegrinische „Tourismushauptstadt“ Budva ihren Platz neben den Metropolen dieser Welt einnehmen und den Bürgerinnen und Bürgern von Montenegro wird dadurch der Geist des Wiener Balls vorgestellt.

Der Wiener Ball schließt an die "Woche der österreichischen Kultur" an, die Ende Februar in Montenegro stattgefunden hat. Ende Juni gehen wir einen Schritt weiter: Mit dem 1. Wiener Ball in Montenegro wird der montenegrinisch-österreichischen Freundschaft eine besondere Ehre zuteil.

Ich wünsche Ihnen angenehme Unterhaltung und einen schönen Abend.





Dr. Michael Spindelegger
Vizekanzler und Außenminister der Republik Österreich






Mag. Andreas Schieder
Staatssekretär im Bundesministerium für Finanzen der Republik Österreich



Es freut mich besonders, dass heuer der erste Wiener (Sommer-) Ball in Budva stattfindet. Er bietet eine hervorragende Gelegenheit die Wiener Kultur in der Welt zu zeigen und zu genießen. Mein Dank gilt daher den Organisatorinnen und Organisatoren für ihren Einsatz und die ausgezeichnete Vorbereitung.

Den Ballbesucherinnen und Ballbesuchern wünsche ich eine ausgelassene und fröhliche Sommernacht, die nicht nur die Beziehungen zwischen Montenegro und Wien stärken, sondern auch Gelegenheit für nette Gespräche in angenehmer Atomsphäre bieten soll.

Ganz im Sinne des Dreivierteltakts: Alles Walzer!





S.E. Mag. Martin Pammer
Botschafter der Republik Österreich in Montenegro



Österreich und Montenegro verbinden vielfältige gemeinsame Geschichte und eine Zukunft im vereinten Europa. Dieser Bogen reicht von zahlreichen kulturellen Wechselwirkungen als Nachfolgestaaten der Donaumonarchie bis zu den heute sehr gut ausgebauten zwischenstaatlichen Beziehungen auf allen Ebenen und in allen Bereichen, besonders auch bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Österreichische Unternehmen haben seit der Unabhängigkeit Montenegros über 360 Millionen Euro an Auslandsdirektinvestitionen in Montenegro eingebracht und damit zu Modernisierung und Entwicklung dieses Fremdenverkehrslandes mit großen Potentialen beigetragen.

Montenegro hat 2012 die Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union aufgenommen und führt diese trotz großer Herausforderungen unbeirrt weiter, getragen von der Zustimmung seiner Bevölkerung und dem Wissen um den europäischen Wert seiner bunten multiethnischen und multireligiösen Identität.

Dass zudem gerade im Jahr des 200. Geburtstages von Peter II. Petrović Njegoš, unter dessen Herrschaft die Grenze zwischen seinem damaligen Fürstentum und dem österreichischen Kaiserreich festgelegt wurde, erstmals im montenegrinischen Küstenland ein Wiener Ball stattfindet, kann als glückliche Fügung und Gelegenheit gesehen werden. Gedanklich führt uns dies in erste Blütezeit der Wiener Bälle mit ihrer leichten Beschwingtheit und Lebensfreude, im Gesellschaftlichen gibt uns dieser Abend mit Tanz und Unterhaltung einen schönen Rahmen um Netzwerke auszubauen und Freundschaften zu pflegen.

Die in beiden unseren Ländern geliebte Musik spielt dabei eine besondere Rolle – als Botschafter, als Brücke und als Genuss: Vom Donauwalzer, der weltbekannten heimlichen Hymne Österreichs, bis zum wunderbaren Lehár-Walzer Ballsirenen, der aus einer auf Montenegro bezugnehmenden Operette stammt.

Es ist mir daher Ehre und Freude, den Veranstaltern zu danken und den Freunden österreichischer Balltradition eine rauschend Ballnacht zu wünschen!





Dr. Michael Häupl
Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien



Wien ist weltweit bekannt und berühmt als Stadt der Musik. Hier haben die großen Meister der Wiener Klassik gelebt und gewirkt. In Wien waren aber auch die berühmten Komponisten der leichten Muse zu Hause, wie etwa der Operetten- und Walzerkönig Johann Strauß. Der "Donauwalzer" ist in der Zwischenzeit gleichsam zur inoffiziellen Nationalhymne Österreichs und zur internationalen Kennmelodie Wiens geworden. Und eben diese unvergänglichen Walzerklänge stehen im Mittelpunkt der großen Wiener Bälle, die alljährlich den traditionellen Höhepunkt des gesellschaftlichen Lebens in der österreichischen Donaumetropole bilden.

Ich freue mich, dass heuer erstmals ein Wien-Ball in Montenegro stattfindet. Dieser Abend soll ein besonderer musikalischer Gruß an die Besucher und Besucherinnen des Balls in Budva sein.

Ich wünsche Ihnen allen einen unvergesslichen Abend und viel Vergnügen beim Wiener Walzer!





I.E. Slavica Milačić
Botschafterin von Montenegro in Österreich



Es ist mir eine außerordentliche Freude, dass unser Land heuer erstmals Gastgeber des Wiener Balls sein wird, einer Veranstaltung von weltweiter Tradition und Bedeutung, einzigartiger Atmosphäre und vielfälltiger Symbolik.Und wenn die Rede von symbolischen und nachhaltigen Werten ist freut es mich, dass diese Veranstaltung in jenem Jahr stattfindet in dem wir das 200 jährige Geburtsjubiläum des gefeierten montenegrinischen Herrschers und Dichters, Petar Petrović Njegoš, begehen der 1847 in Wien sein größtes Werk "Gorski Vijenac" publiziert hat. Dieser symbolische Akt bekräftigt das historisch-kulturelle Erbe Österreichs und Montenegros, die jahrhundertelange Zugehörigkeit Montenegros zu Europa sowie zur europäischen Zivilisation und Kultur.

Kulturveranstaltungen verbinden Menschen und der 1. Wiener Ball in der montenegrinischen Tourismushaupstadt stärkt die österreichisch-montenegrinische Freundschaft und die strategische Partnerschaft unsere Länder.

In Überzeugung, dass die Bürgerinnen und Bürger Montenegros einen wunderschönen Abend verbringen werden.





Renate Brauner
Vizebürgermeisterin der Stadt Wien



Die Stadt Wien ist in vielen Ländern der Welt bekannt für ihre hohe Lebensqualität, aber auch für Kunst und Kultur. Doch kaum etwas steht so sehr für Wien, wie die Kultur des Miteinanders, die keine Einrichtung besser zeigt als unsere Wiener Bälle. Jedes Jahr können Sie diesen Spirit auf über 100 Wiener Ballveranstaltungen erleben, vom Life Ball bis zum Wiener Opernball. Musik und Tanz verbinden die Menschen.

Daher ist es mir als Wiener Wirtschaftsstadträtin ein großes Anliegen, dass die Stadt Wien seit vielen Jahren auch Wiener Bälle im Ausland unterstützt, als Orte des gesellschaftlichen Zusammenkommens, aber auch als Raum für gute Gespräche über Wirtschaft, Kultur und Politik. Es freut mich besonders, Sie in diesem Jahr persönlich auf dem ersten Wien Ball in Budva begrüßen zu dürfen.

Unsere beiden Städte verbinden ja nicht nur viele Traditionen, sondern auch eine jahrhundertelange gemeinsame Vergangenheit.





KR Brigitte Jank
Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien



"Nichts ist dem Menschen so unentbehrlich wie der Tanz". Das Zitat des französischen Dichters Molière kann auch als Hommage an die Wiener Balltradition gelten, für die Wien weltberühmt ist und um die uns viele Länder beneiden. Jedes Jahr tanzen in Wien 500.000 in- und ausländische Gäste auf mehr als 450 Bällen und machen Wien zur Welt-Ballhauptstadt. Umso mehr freut es mich, dass diese Tradition über die Grenzen Österreichs hinaus getragen und gefeiert wird und wohl zu Recht als einer unserer schönsten Exportschlager bezeichnet werden kann.

Der Wiener Ball in Budva gibt aber nicht nur Gelegenheit, in festlicher Atmosphäre gemeinsam mit Freunden und Geschäftspartnern eine glanzvolle Ballnacht voll Musik und Tanz zu erleben. Der Wiener Ball ist auch lebendiger Beweis für die enge Verbundenheit zwischen Montenegro und Wien.

Ich bin sicher, dass Ihnen dieser Abend lange in schöner Erinnerung bleiben wird und Ihnen einen Eindruck von der Wiener Gastfreundlichkeit gibt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen unvergessliche Stunden mit dem einzigartigen Flair des Wiener Balles.





NR Mag. Christoph Matznetter
Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich



Ich freue mich, den Ehrenschutz für den heutigen Ball hier in Budva übernehmen zu dürfen. Die staatenübergreifende und überregionale Kooperation wird in Zeiten globalisierter Märkte immer wichtiger. Und dies kann in keiner anderen Form besser passieren, als in friedlicher Zusammenarbeit. Mit diesem Ball wird dafür ein Zeichen gesetzt. Daher möchte ich mich besonders bei jenen Menschen bedanken, die das gute Verhältnis zwischen Österreich und Montenegro durch ihr ehrenamtliches Engagement, ihre beruflichen Tätigkeit oder durch Freundschaften beleben. Diese Ballveranstaltung ist ein schöner Anlass genau diese Menschen vor den Vorhang zu holen.

Montenegro entwickelte sich zu einer prosperierenden Region, die ihr Potential noch längst nicht ausgeschöpft hat. Auf dem Weg zum EU-Beitritt sind ganz besonders die Leistungen im Bereich Forschung hervorzuheben, die beispielgebend für viele andere Bereiche, wie etwa Industrie-und Wirtschaftspolitik, sowie Bildungspolitik sein können. Die österreichische Politik, wie auch unsere vielen heimischen Betriebe stehen hier sehr gerne als Partner zum Austausch von Wissen und know-how zur Verfügung, damit Montenegro seinen erfolgreich eingeschlagenen Weg auch weiterführen kann.

In diesem Sinne wünsche ich den Organisatoren sowie den Gästen eine wunderschöne Ballnacht im Sinne der staatenübergreifenden Vernetzung!





Mag. Andreas Haidenthaler
Handelsdelegierter der Wirtschaftskammer Österreich für Montenegro



Man sagt der Tanz ist praktisch so alt wie der Mensch. Österreich und im Speziellen Wien darf hier für sich in Anspruch nehmen, einen Teil dieser "tanzenden Tradition" mitgestaltet zu haben. Wien gilt als Stadt der Musik und zurecht auch als Welthauptstadt des Balls. Grosse Komponisten wie Mozart, Beethoven oder Johann Strauss waren in Wien zuhause und sind es mit ihrer Musik bis heute. In Wien finden jährlich mehrere hundert grosse Bälle statt, auf denen viele tausende Besucher in Tanz und einmaliger Athmosphäre einen unvergesslichen Abend geniessen.

Ich freue mich daher besonders, dass diese Wiener Tradition nun auch ihren Weg nach Montenegro gefunden hat. Der Wien-Ball in Budva in der Kulisse des Hotels Splendid knüpft in bester Weise an die Tradition der österreichischen Sommerbälle an. Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern eine wunderschöne und unvergessliche Ballnacht.